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    Private Krankenversicherung für Selbständige

Existenzgruender private Krankenkasse

Private Krankenversicherung für Selbständige

Der Wechsel in eine der privaten Krankenversicherungen (PKV) für Selbständige ist besonders attraktiv, da kein Arbeitgeber beteiligt ist. (siehe auch Existenzgruender private Krankenkasse)

So kann ein Selbständiger die volle Beitragsersparnis bei einem kleineren Beitrag genießen. Zusätzlich winkt bei vielen Versicherern eine gute Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit, die mit 1-6 Monatsbeiträgen noch dazu zurechnen ist!

Oft ist dennoch gleichzeitig in weiten Bereichen eine deutlich bessere Leistung als die der gesetzlichen Kasse möglich.

Für den Selbständigen ist es wirklich wichtig, eine Selbstbeteiligung zu vereinbaren, da diese bewirkt, dass der Beitrag pro Jahr um weit mehr als diese vereinbarte Selbstbeteiligung (SB) sinkt. Eine Ersparnis ist also selbst dann vorhanden, wenn jedes Jahr die "maximale SB" vom Versicherten selbst zu tragen ist. Tarife ohne SB auszuwählen, wäre also äußerst "ungeschickt". (Unterseite Existenzgruender private Krankenkasse)

Welches die optimale Selbstbeteiligung beim jeweiligen Versicherungsunternehmen st, kann ein Fachmann der PKV mit Hilfe seines Vergleichsprogramme feststellen, welches den direkten Vergleich des Beitrages inklusive der Selbstbeteiligung einfach möglich macht.

Existenzgruender private Krankenkasse

Private Krankenversicherung und Familie

Der Selbständige kann, wenn er sich erst mal privat versichert hat, nicht ohne weiteres in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zurückkehren.

Wichtig ist dieser Umstand für alle Männer, die später heiraten möchten und Kinder haben möchten. Hier bietet die GKV die Möglichkeit, Frau und Kinder kostenlos mitzuversichern. (Ähnliche Themen : Existenzgruender private Krankenkasse)

Das gibt es in der PKV nicht - allerdings gibt es bei einigen PKV`s ganz besonders preiswerte Tarife, die speziell für die Familiensituation passen. Der Beitrag ist dann unter Umständen für Mann, Frau und 2 Kinder nicht höher als der Höchstbeitrag in der GKV, den ein gutverdienender Selbständiger dort zu zahlen hätte.

Zurück in die gesetzliche Krankenversicherung

Es gibt mehrere Möglichkeiten, in die GKV zurückzukehren - normal und legal.

1.

Wenn ein Selbständiger sich in der eigenen Firma anstellt mit einem Einkommen unter der Versicherungspflichtgrenze, ist er unter bestimmten Voraussetzungen pflichtversichert. Er muß dann allerdings seine Funktion als beherrschender Gesellschafter der Firma aufgeben, und sollte unter 50 % Anteil an der Firma haben. Derjenige, der dann die Firma offiziell dominiert, muß dann auch qualitativ für die Firmenleitung geeignet sein. Ist der bisherige Gesellschafter Geschäftsführer vom Wissen her der Einzige, der die Firma fachlich leiten kann, ist er trotz allem sozialversicherungsfrei, und kommt nicht in die GKV. In den anderen Fällen jedoch kann er sich also bei einer gesetzlichen Kasse anmelden, und kann die PKV zeitgleich beenden. Falls er unter Umständen später in die PKV zurückkehren will, ist es eher besser, stattdessen eine Anwartschaft (AW) für die Vollversicherung zu beantragen. Besonders, wenn er als Mann in die PKV noch mit Bisex-Tarifen kam, und vermeiden will, später in die teureren Unisex-Tarife zu kommen. (siehe auch Artikel : Existenzgruender private Krankenkasse)

Wenn ein Selbstständiger seine Tätigkeit in dieser Form beendet, und wieder Angestellter wird, kommt er wieder in die gesetzliche Kasse zurück, wenn er dabei unter der Pflichtgrenze liegt. Liegt er sofort darüber, bleibt er (zwingend) in der PKV. Ansonsten muß er als Angestellter erst mal 1 Kalenderjahr über der jeweiligen Pflichtgrenze liegen, ehe die private Krankenversicherung (wieder) möglich ist.

2.

Genau so, wie eine Ehefrau mit Kindern kostenlos bei der GKV des Mannes mitversichert sein kann, ist dies auch umgekehrt möglich. Das bedeutet also:

Ist die Ehefrau gesetzlich versichert und bleibt nach Schwangerschaft und Entbindung berufstätig, kann der Ehemann und Kind (bzw. Mann und Kinder) kostenlos bei der GKV der Ehefrau/Mutter mitversichert werden, wenn er nicht weiter berufstätig ist - also der Ehemann die klassische Rolle der Mutter übernimmt und zuhause bei Haushalt und Kind bleibt. (siehe auch Existenzgruender private Krankenkasse)

Sicher bleiben weiter viele Fragen für Sie offen und Sie fragen sich auch, welche unter den fast 50 Krankenversicherungen die Richtige für Sie ist. Dabei kann ihnen der Spezialist, der sich seit mehr als 25 Jahren auf diesen Absicherungsbereich für private Krankenversicherung spezialisiert hat, versiert helfen.

Fordern Sie unsere Beratung an. Wir erstellen sorgfältig ausgewählte Angebote mit Hilfe unserer aktuellen Vergleiche-Programme. Auch die Beratung ist und bleibt für Sie kostenlos!

Umfassend - kostenlos und unverbindlich.

Artikel zum Thema Existenzgruender private Krankenkasse - Letzte Überarbeitungen dieser Seite wurden am 08.08.2013 vorgenommen.

   A N F O R D E R U N G    K O S T E N L O S E S   A N G E B O T


Geschlecht

männlich weiblich

Geburtsdatum

Versicherungswunsch im Krankenhaus

Wahl der Selbstbeteiligung

Versicherungswunsch Krankengeld

Krankengeld ab dem

Krankenhaustagegeld

Beschäftigungsart

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Den folgenden Artikel haben wir zusätzlich zum Thema Selbständiger Krankenversicherung in Auszügen für Sie vorbeitet : Selbständige haben keinen Arbeitgeberanteil. Dafür haben Sie freie Gestaltungsmöglichkeiten. Jegliche Beitragsersparnis gehört ihm zu 100 %. Daher können sich auch Selbstbeteiligungen lohnen, die für einen Angestellten uninteressant wären. Die Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit von mindestens 1 Kalenderjahr ist auch für Selbständige interessant. Der Betrag ist natürlich geringer, wenn die Selbstbeteiligung hoch angesetzt ist. Für Selbständige rechnet sich die Selbstbeteiligung immer, d.h. die Ersparnis ist höher als die mögliche Selbstbeteiligung (SB) sinkt. Die Frage ist lediglich, welche SB die Wirtschaftlichste ist. Ohne SB kann sich nicht lohnen, sie könnte allenfalls bequem sein in der Handhabung: Man könnte die Rechnungen ohne Nachdenken einfach einreichen. Auch das ist nur bedingt sinnvoll, da man damit die evt. bessere Beitragsrückerstattung verliert. Nähere Erläuterungen zur Einstufung: Für wen a) grundlegend passt, ist klar: Noch relativ neu Selbständige, oder Selbständige, die noch nicht so gut etabliert sind, d.h. relativ niedrige oder stark wechselndes Einkommen haben. Die Selbstbeteiligung ist gewöhnlich gering, weil diese u.U. für einen neu Selbständigen schwer zu tragen wäre. Der Tarif kann auch ganz gut für eine Hausfrau verwendet werden, wenn der Mann privat versichert ist. Ist z.B. das Einkommen des Mannes ziemlich hoch, kann der Beitrag für die Hausfrau bei der Kasse ziemlich teuer werden. Man könnte dann im Laufe der Zeit in bessere Tarife beim selben Versicherer umstellen, wenn man möchte. Es gibt dazu oft bestimmte Umstiegsoptionen, die vom erreichten Alter abhängen. Dabei gibt es keine erneute Risikoprüfung. b) Würde ein guter Berater am ehesten bei gut etablierten Selbständigen einsetzen, der sich einen hochwertigen Schutz leisten kann und will. Hier würde man lediglich sehen, dass die Selbstbeteiligung eine passende Höhe hat. Die Risikobereitschaft wäre hier eher nicht so hoch. c) Eignet sich evt. für gut etablierte Selbständige, denen es nichts ausmacht, auch mal 2.000,- oder mehr Euro auf einen Schlag hinzulegen. Für Katastrophenfälle ist jenseits dessen dann aber doch ein guter Schutz gewünscht, wie z.B. längerer Krankenhausaufenthalt, extensive, andauernde ambulante Behandlung, besonders aufwendige Zahnleistungen (Implantate, viele Kronen oder Brücken). Die Beiträge sind im Verhältnis sehr günstig, und somit auch für höhere Jahrgänge gut bezahlbar. Wenn man allerdings von den vollen denkbaren Kosten mit Selbstbeteiligung ausgeht, sind sie nicht mehr so beeindruckend günstig. 3.000,- Euro SB sind umgelegt auf den Monat immerhin 250,- Euro. Wählen sollte diese Tarife also derjenige, der die jährliche SB wirklich ohne Weiteres ausgeben kann. Machen Sie sich eine eigene Vorstellung, was eher zu Ihnen passen könnte, und lassen Sie sich von einem erfahrenen Fachmann der PKV helfen. Ein umfassendes Vergleichsprogramm ist eine Selbstverständlichkeit. So können Sie sicherstellen, dass die Angebote wirklich zu Ihnen und Ihrer Situation passen. Kündigungsfristen - Selbständigkeit seit über 3 Monaten: Ist man als Selbständiger zunächst bei der GKV geblieben, kann man in der Folge mit Frist von 2 Monaten auf das Monatsende kündigen (übliche Regelung für freiwillige Mitglieder). Bzw. bei BKK´s evt. früher, siehe oben bei "Es besteht bereits Versicherungsfreiheit". Hat man sich gegenüber der Kasse dazu nicht erklärt, ist man bereits ohne Schutz, und sollte die PKV schnell wählen. Hier muss man dann entweder die sogenannten Wartezeiten erfüllen, oder ein ärztliches Attest (mitunter auch zahnärztliches) beibringen, wonach man gesund ist. Der Vordruck der entsprechenden Versicherung ist dann zu verwenden. Hinweis: Wenn man über absehbare Zeit ohnehin beabsichtigt, in die PKV zu wechseln, sollte man das besser so früh wie möglich tun, bzw. jedenfalls möglichst noch im selben Kalenderjahr (bei Beginn). Wegen des sonst höheren Eintrittsalters bringt das sonst dauerhaft höhere Beiträge hervor (pro Jahr mehr ca. 10.- Euro monatlich). Selbst wenn die Anfangseinstufung bei der GKV günstig erscheint (Mindestsatz von ca. 271,- Euro): Meist wird nach 1/2 bis 1 Jahr nach den tatsächlichen Einkünften gefragt, und dann kann eine rapide Hochstufung entstehen. Interessante Links zum Thema , Krankenversicherung private und Fuer Selbstaendige privat PKV finden Sie hier.

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