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    Kinder in der privaten Krankenversicherung

Krankenkassen Saeugling

Wie versichert man Kinder in der Privaten Krankenversicherung?

Wenn Vater und/oder Mutter in der privaten Krankenversicherung sind, kommt das Kind meist auch in die private Krankenversicherung. Grundsätzlich wird ein Kind eines verheirateten Paares dem Höherverdiener zugerechnet. Ist das z.B. der Vater, und dieser versichert sich privat (oder ist es schon), kann das Kind nicht kostenlos über die Mutter in der gesetzlichen Kasse laufen. Es wäre der eigenständige Beitrag in der Kasse möglich, was jedoch um die 149,- Euro kostet. Sinnvoller, mitunter auch günstiger, versichert man das Kind dann auch in der PKV. (Lesen Sie auch unseren Artikel Krankenkassen Saeugling)

Sonderfall:

Ein Elternteil ist selbständig, ist dabei privat versichert, und liegt mit seinem Einkommen unter der Pflichtgrenze (2013: 52.200,- Euro). Selbst dann, wenn das Einkommen höher ist als beim Ehepartner, kann das Kind kostenlos über den Ehepartner in der gesetzlichen Kasse laufen. Beim Überschreiten der Pflichtgrenze muß das Kind entweder eigenen Beitrag in der Kasse zahlen, oder dann in die PKV gehen. Wenn übrigens ein Kind schon vorhanden ist, wenn ein Paar heiratet, ist es ab sofort nicht mehr berechtigt, über den Geringerverdienenden weiterzulaufen, wenn der Höherverdiener privat versichert ist. In dem Fall braucht man (am Sinnvollsten) schnell eine PKV. (Themenrelevanz beachten : Krankenkassen Saeugling) In solchen und anderen Fällen, wo das Kind in der PKV versichert werden soll, gilt: Man kann für das Kind eine eigenständige PKV auswählen. Eine größere Anzahl der Versicherer wollen ein Kind nicht allein, oder erst ab einem bestimmten Alter. Es gibt jedoch genügend Möglichkeiten am Markt, ein Kind allein zu versichern (wenn es gesund ist). Man braucht dabei auch nicht so langfristig zu denken: Ein Kind könnte in späteren Jahren immer noch die PKV wechseln. Im Gegensatz zu Erwachsenen entsteht dadurch keine neue Altersstufe (bis ca. 14 Jahre kosten die Kinder gleich). Es werden keine Altersrückstellungen gebildet, sodaß auch keine verlorengehen können. (siehe auch "Krankenkassen Saeugling")

Mit anderen Worten:

Zum Zeitpunkt eines möglichen Wechsels muß das Kind gesund sein, und er sollte Vorteile bringen. So kann man für Kinder auch neu eingeführte Tarife nehmen. Werden diese relevant erhöht, wechselt man eben. Beiträge unter 100,- Euro sind möglich.

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Sonderfall Neugeborenes:

Bei Geburt ist es überwiegend sinnvoll, das Kind in der vorhandenen PKV von Vater oder Mutter zu versichern. Wenn der Elternteil wenigstens schon 3 Monate in dieser PKV ist, wird das Kind rückwirkend ab Geburt versichert, und es gibt keine Gesundheitsprüfung. Das ist bei einem anderen Versicherer nicht möglich. Das Kind kann dabei allerdings meist nicht besser versichert werden, als der Elternteil, der in dieser PKV ist.

Nur dann, wenn der Versicherer von Vater/Mutter wirklich sehr teuer ist, kann ein anderer Versicherer sinnvoll sein. Die ersten Kosten müssen in dem Fall selbst getragen werden. Das lohnt sich also nur, wenn das Kind gesund ist, und außer der Vorsorgeuntersuchung nichts angefallen ist. Auch keine Behandlung wegen Gelbsucht oder Ähnliches. Unter Umständen nutzt man lieber erst mal den privaten Versicherer von Vater/Mutter, und wechselt später (z.B. bei Beitragserhöhung) in eine günstigere PKV für Kinder. Wegen der Pflicht zur Krankenversicherung muß das Kind ab 2009 immer von Anfang an versichert werden, also auch rückwirkend. (ähnliche Themen Krankenkassen Saeugling)

Sonderfall Beihilfe:

Hat ein Elternteil Beihilfeanspruch, erstreckt sich dies auch auf das Kind (auch dann, wenn dieser Elternteil der Geringerverdiener ist). Bis auf 2 Bundesländer (Bremen, Hessen) ist der Beihilfeanspruch des Kindes überall 80 %. Es brauchen also nur noch 20 % privat abgesichert werden. Beiträge um die 30,- bis 35,- Euro sind dafür normal. Günstiger kann man ein Kind nicht versichern. In Hessen und Bremen können es auch um die 50,- Euro sein, immer noch kein großes Geld.

Anmerkung zum Arbeitgeber-Zuschuß:

Bei Angestellten erstreckt sich der Arbeitgeber-Zuschuß auch auf das Kind bzw. die Kinder, bis der durchschnittliche Höchstsatz der gesetzlichen Kasse erreicht ist (2013: Der Gesamtbeitrag sollte nicht über *595 Euro betragen). Es spielt dabei keine Rolle, wieviele Versicherer es sind, das Kind kann also auch einen anderen Versicherer haben. (Relevanz Artikel "Krankenkassen Saeugling")

*(für 2012 ist der Arbeitgeberzuschuß 287,44 Euro für die Krankenversicherung plus 50 % der Pflegepflichtversicherung, was zwischen 10,- und 20,- Euro sind)

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Folgende Themen haben wir zusätzlich neben dem Thema PKV in Auszügen zum Thema "Kinder in der PKV " für Sie vorbeitet ( den vollständigen Artikel zum Thema Kind und die private Krankenversicherung finden Sie hier hier: Auch in der Zahnleistung gibt es die Möglichkeit, den Schutz individuell zu gestalten, also beispielsweise bei kleinen Kindern den Schutz für Zahnersatz und Kieferorthopädie gering anzulegen oder auch wegzulassen, denn Kleinkinder benötigen diese Deckung normal nicht. Ein massives Argument ist natürlich auch, dass Eltern der Schutz der Kinder wichtig ist. Meist ist das Kind ein tragender Motiv oder besser gesagt Lebensinhalt und hier will man nicht kleckern, an nichts sparen. Die kompromisslos gute Versorgung im Krankheitsfalle ist nicht selten die einzigste Option für die Eltern und die Beitragsorientierung bleibt nur noch durch die Auswahl verschiedener Selbstbehalte. Die Deckung nach dem Hufelandverzeichnis ist damit versichert. Die Deckung Naturheilmedizin öffnet auch die weiten Möglicheiten der teils jahrtausende alten chinesischen und indischen Medizin, die in weiten Bereichen nicht wissenschaftlich anerkannt sind, medizinisch nicht in ausreichendem Maße überwacht und gemessen ist. Aber sie ist häufig funktionierend und bei deutlicher Linderung oder Heilung fragen viele Kunden (Patienten) nicht nach umfangreich durchgeführten Testreihen oder wissenschaftlicher Anerkenntnis, zumal die Behandlungen ja meist die Naturheilmedizin umfasst, die zumindest als ungefährlich und meist (nicht immer) nebenwirkungsfrei bezeichnet werden kann. Das ist bei der Schulmedizin nur allzu häufig nicht der Fall, wenn man an die Medikamente und Salben mit massiven Inhaltstoffen denkt, die manchmal ganz erheblichen Einfluß auf den ganzen Körper nehmen können, Nebenwirkungen in erheblichem Ausmaße haben und dennoch als ungefährlich verschrieben werden und trotzdem oft nicht helfen, wie es wünschenswert wäre. Unter diesem Hintergrund ist zu verstehen, dass die Heilpraktikerleistung und Naturheilmedizin immer mehr nachgefragt wird und das kann die gesetzlichen Krankenversicherung nicht oder nur in sehr geringem Umfange decken. Natürlich ist über eine Zusatzversicherung zusätzlich zur gesetzlichen Krankenversicherung möglich, diese fehlenden Absicherungen zu decken, wenn aber der Kunde die Möglichkeit hat, sein Kind oder seine Kinder privat abzusichern, dann ist das einfach günstiger, als den gesetzlichen Beitrag für Kinder zu bezahlen und die Zusatzversicherung noch zusätzlich aufzuwenden. Es ist noch zu erwähnen, dass in den Tarifen der privaten Krankenversicherung für Kinder der Beitrag in der Regel bis zu dem Alter von 14 Jahren gleich ist auch ein Unterschied für männliches und weibliches Geschlecht wird nicht unterschieden. Es werden auch Rückstellungen kalkuliert. Das bedeutet, dass bei einem Wechsel der Krankenversicherung keine gebildeten Rückstellungen verloren gehen. Deshalb kann der Versicherungsnehmer den Versicherer und Schutz für das Kind jederzeit wechseln, sofern es kein erhöhtes Gesundheitsrisiko gibt, dass bei Risikoprüfung einen Risikozuschlag nötig machen könnte. Natürlich ist die normale Kündigungsfrist zu beachten bei einer Anpassung ist die Kündigung aber sofort möglich.

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