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Krankenversicherung Hoehe Beitragsbemessungsgrenze [8]

 Beitragsbemessungsgrenze / Pflichtversicherungsgrenze

Krankenversicherung Hoehe Beitragsbemessungsgrenze

Aktuelle Beitragsbemessungsgrenze- und Pflichtversicherungsgrenze für das Jahr 2011 / 2012

Die Sozialversicherungsgrenzen wurden zum 01.01.2012 angehoben.

Die Beitragsbemessungsgrenze steigt demnach im Jahr 2012 auf 45.900.- Euro (dies entspricht einem monatlichen Betrag von 3.825,00 Euro) , die Pflichtversicherungsgrenze ist für das Jahr Jahr 2012 auf ein Jahreseinkommen in Höhe von 50.850.- Euro (dies entspricht einem monatlichen Betrag von) angehoben worden.

Die Beitragsbemessungsgrenze 2012 ( die Grenze, bis zu welchem monatlichem Gehalt oder Einkommen ein freiwillig in der gesetzlichen Kasse Versicherter den Beitragssatz zur Kasse zahlen muß) liegt bei jährlich 45.900,- Euro / monatlich 3.825,- Euro.

Höhe der jeweils aktuellen Beitragsbemessungsgrenze :

2012

45.900.- Euro jährlich

2011

44.550.- Euro jährlich

2010

45.000.- Euro jährlich


Die Pflichtversicherungsgrenze für das Jahr 2012 liegt bei einem Jahreseinkommen von 50.850,- Euro / monatlich 4.237,50 Euro.

Höhe der jeweils aktuellen Pflichtversicherungsgrenze :

2012

50.850.- Euro jährlich

2011

49.500.- Euro jährlich

2010

49.950.- Euro jährlich


Für Arbeitnehmer, die bereits am 31.12.2002 oder früher in der privaten Krankenversicherung waren, gilt 2010 eine geringere Pflichtversicherungsgrenze in Höhe von 45.000 Euro (3.750,- Euro monatlich) für alle Bundesländer (2009 waren es 44.100 Euro, 3.675 Euro monatlich). Wer das erfüllte, fällt nur in die gesetzliche Kasse zurück, wenn er unter diese Grenze fällt. (bitte beachten Sie auch unseren Artikel "Krankenversicherung Hoehe Beitragsbemessungsgrenze")

Krankenversicherung Hoehe Beitragsbemessungsgrenze

Erklärungen zur Beitragsbemessungsgrenze

Die Beitragsbemessungsgrenze sagt aus, bis zu welchem monatlichem Gehalt oder Einkommen ein freiwillig in der gesetzlichen Kasse Versicherter den Beitragssatz zur Kasse zahlen muß.

Bis 2002 war die Beitragsbemessungsgrenze identisch mit der Versicherungspflichtgrenze. Zum 1.1.2003 wurde das geändert.

Informationen zur Pflichtversicherungsgrenze

Auf monatlicher Basis ist also 2012 ein Brutto von 4.237,50 Euro nötig, um in die private Krankenversicherung wechseln zu können (nach 2011 4.125,00 Euro). Dies gilt bei 12 Monatsgehältern jährlich. Bei 13 Gehältern genügen zum Beispiel bereits gerundet 3.911,54 Euro Euro monatliches Brutto. (ähnliche Themen :Krankenversicherung Hoehe Beitragsbemessungsgrenze)

Das Nettoeinkommen spielt dabei keine Rolle.

Gemäß dem neuen Gesetz, verabschiedet 22.12.2010, genügt es, 1 Jahr über der Pflichtgrenze gelegen zu haben, sofern man dann auch Anfang des neuen Jahres über der neuen Pflichtgrenze liegt. Berufsanfänger, die gleich über der Pflichtgrenze liegen, können sofort in die private Krankenversicherung.

Wer anläßlich Arbeitgeberwechsels über der Pflichtgrenze liegt, darf anläßlich dessen ebenfalls gleich in die PKV. In diesen beiden Fällen wird das Einkommen auf die 12 (oder 13) Monatsgehälter hochgerechnet, es geht also nicht unbedingt nach dem wirklichen Einkommen des jeweiligen Jahres.

(Themenrelevanz / bzw. ähnliche Themen finden Sie oben auf dieser Seite: "Krankenversicherung Hoehe Beitragsbemessungsgrenze")

Auf der Grundlage des derzeitigen durchschnittlichen Höchstsatzes 2011 sind 575,74 Euro Beitrag zur gesetzlichen Kasse zu zahlen. Bei privat Versicherten ist der maximale Arbeitgeberzuschuss 271,01 Euro. Für freiwillig Versicherte Angestellte kommen in der gesetzlichen Kasse dann noch 72,39 Euro (Kinderlose 81,68) Pflegeversicherung dazu. In der PKV ist der Beitrag zur Pflegeversicherung deutlich günstiger, abhängig vom Alter. Bei Alter 40 sind es ca. 24,- Eur. Auch davon zahlt der Arbeitgeber die Hälfte, so dass es zusammen auf ca. 280,- Euro Arbeitgeberzuschuß hinausläuft. Der Arbeitgeber- zuschuß ist optimal genutzt, wenn der Gesamtbeitrag mit Pflegeversicherung nicht wesentlich über 560,-. (relevante Themen "Krankenversicherung Hoehe Beitragsbemessungsgrenze")

Das maximale Tagegeld in der gesetzlichen Kasse ist für 2011 täglich 87.- Euro.

Artikel zum Thema Krankenversicherung Hoehe Beitragsbemessungsgrenze - Wir haben Teile der Seite zum Thema "Pflichtversicherungsgrenze" und "Beitragsbemessungsgrenze" zum letzten mal am 23.03.2011 für Sie aktualisiert

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Krankenversicherung Hoehe Beitragsbemessungsgrenze Nehmen Sie Kontakt mit uns auf! private Krankenkasse Private Krankenkasse Neue Bemessungrenze Krankenversicherung Einkommen. Folgende Themen haben wir zusätzlich neben dem Thema PKV in Auszügen zum Thema "Beitragsbemessungrenze + Pflichtversicherungsgrenze und zum Beginn des Versicherungsschutzes in der PKV" für Sie vorbeitet ( den vollständigen Artikel zum Thema Beitragserhöhung bzw. Beitragsanpassung in der privaten Krankenversicherung finden Sie hier hier: Es war nötig, für Arbeitnehmer eine Grenze festzusetzen, ab der Sie in die PKV können. Personen mit gemäßigtem Einkommen gelten aus Sicht des Gesetzgebers als besonders „schutzbedürftig“, und diese gehören dann automatisch der gesetzlichen Krankenversicherungen an. Sie sind also versicherungspflichtig. Zusätzlich sind auch Landwirte dazu verpflichtet, in der gesetzlichen Kasse zu sein. Andere gängige Bezeichnungen sind Jahresarbeitsentgeltsgrenze (kurz JAE), oder kurz Pflichtgrenze. Diese Grenze gibt es „schon immer“, weil es schon immer die Sicht des Gesetzgebers war, dass der Hauptteil der Bevölkerung in einer gesetzlichen Kasse sein soll. Insofern war das Tätigkeitsfeld der PKV (für die Vollversicherung) schon immer begrenzt. Die Pflichtgrenze ist grundsätzlich eine Jahresgrenze, die zur Orientierung oft auch auf monatlicher Basis genannt wird. Die Pflichtgrenze ist stark dynamisch. So war die Pflichtgrenze 1969 bei gerade mal 900,- DM monatlich, also 10.800,- DM . Sie wurde in der Folge dem Einkommen angepasst. Dennoch bleibt festzustellen, dass zwischen 900,- DM in 1969 und 4.125,- Euro jährlich ein sehr großer Unterschied ist. Tendenziell ist der Kreis der Angestellten, der in die PKV kann, stärker beschnitten worden. Gerechnet wird für die Pflichtgrenze das Bruttoeinkommen. Die Versicherungsgrenze ist aber nicht nur entscheidend darüber, ob man aus der GKV raus und in die PKV rein kann. Wenn ein Arbeitnehmer weniger verdient (Reduzierung der Arbeitszeit, Arbeitgeberwechsel, Erhöhung der Versicherungspflichtgrenze über das Einkommen hinaus), und er fällt dadurch unter die Pflichtgrenze, dann muss er in der Regel auch in die gesetzliche Kasse zurück. Nur bei Arbeitszeitverkürzung von mindestens 50 % gibt es davon auch eine Befreiungsmöglichkeit. Ebenso, wenn man nicht weniger verdient als zuvor, jedoch zum Jahresanfang von der Pflichtgrenze überholt wurde. Nimmt man die Befreiung in Anspruch, kann man in der PKV bleiben, muss dies dann in der Folge aber gewöhnlich weiterhin tun. Auch wenn einem die GKV dann doch lieber wäre. Für das Fallen unter die Pflichtgrenze ist relevant, dass für die Personen, die bereits vor dem 1.1.2003 in der PKV waren, die Pflichtgrenze seitdem stets niedriger ist, als die Pflichtgrenze für das Freiwerden von der gesetzlichen Kasse. Diese Grenze ist derzeit(2011) 44.500,- Euro jährlich, und damit identisch mit der Beitragsbemessungsgrenze (aber eben nur für diesen Personenkreis). Wer jedoch erstmals in die Private Krankenversicherung wechseln will, für den ist die höhere normale Versicherungspflichtgrenze zutreffend. Derzeit (2011) liegt Sie bei 49.500,- Euro Brutto im Jahr. Per Gesetz ist sie eine Jahresgrenze, keine Monatsgrenze. Zu Vergleichszwecken und für Sonderfälle, wie einen Arbeitgeberwechsel (der einen erstmals in die PKV gehen lässt) wird auch die umgerechnete monatliche Größe genannt. Für die Berechnung, was zum Überschreiten den Pflichtgrenze zählt, sind nur die regelmäßigen Einkünfte zu berücksichtigen. Das ist das normale zustehende Bruttoeinkommen, aber auch Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, bei Ärzten auch die vertraglich geschuldeten Zusatzdienste, Überstundenpauschalen, und vermögenswirksamen Leistungen. Nicht anzurechnen sind also unregelmäßige Vergütungen, wie das z.B. bei Überstunden, Nachtzulage, Wochenendzulagen, irgendwelche Zahlungen, die vom Erfolg des Unternehmens oder des Angestellten abhängen, und Arbeitnehmersparzulage. Nebeneinkommen können ebenfalls nicht berücksichtigt werden, ob regelmäßig oder auch nicht. Bis zum Frühjahr 2007 hat es genügt, wenn der Angestellte mindestens für 1 volles Kalenderjahr über der Pflichtgrenze lag; da war bereits die PKV wählbar. Bei bestimmten Sonderfällen, wie Berufsbeginn als Angestellter, reichte sogar der neue Bezug, hochgerechnet auf 1 Jahr. Im Frühjahr 2007 wurde jedoch ein neues Gesetz wirksam, wonach man sogar 3 ganze Kalenderjahre hintereinander über der Pflichtgrenze liegen musste, ehe der Wechsel in die PKV möglich war. Dazu gab es fast keine Ausnahmen. Dieses Gesetz wurde aufgehoben per 21.12.2010. Von da an gilt wieder die alte Regelung. Also entweder 1 Kalenderjahr über der Pflichtgrenze, oder bei Berufsbeginn, bei Wechsel von der Selbständigkeit in die Anstellung, bei Arbeitgeberwechsel. Diese Sonderfälle werden so gehandhabt, dass das neue Gehalt herangezogen wird, fiktiv auf ein Kalenderjahr hochgerechnet, ggf. inklusive zustehendem Weihnachts- und Urlaubsgeld. Bei der entsprechenden Veränderung innerhalb des Kalenderjahres wird also nicht das wirkliche Einkommen im Kalenderjahr berücksichtigt. Das kann durchaus noch unter der Pflichtgrenze liegen, solange das neue Gehalt ausreicht, wenn man es auf 1 Jahr hochrechnet. Zusätzliche Bedingung ist freilich immer, dass auch die neue Pflichtgrenze für das Folgejahr voraussichtlich überschritten wird. Käme da also ein größerer Sprung für die Pflichtgrenze, so dass diese dann über dem Gehalt des Angestellten liegt, kann der Angestellte nicht wechseln. 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