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Folgende Themen haben wir zusätzlich neben dem Thema private Krankenversicherung in Auszügen für Sie vorbeitet (Archivartikel aus dem Jahr 2010 / nicht mehr aktuell! :
Der Arbeitgeber sogar zahlt auch eine Beitragssenkung im Alter mit, wenn diese durch den Versicherer in einer geeigneten Form angeboten wird.
Geeignet heißt in dem Fall, daß es kein Rententarif oder Lebensversicherungstarif ist, und fester Bestandteil der PKV ist. Wenn man den Versicherer
verläßt, kann man dann auch kein Beitragssenkungsmodell mehr haben. Recht viele Krankenversicherer bieten das an, aber bei weitem nicht alle.
Wenn man sehr gesund ist, und keine besonderen Ansprüche hat, kann man natürlich auch deswegen den Schutz niedrig halten, und 50 % der
Beitragsersparnis für sich realisieren. Sogenannte Einsteiger-Tarife mit kassenartigen Leistungen, die erstrangig mit Blick auf neue Selbständige
geschaffen wurden, können auch für Angestellte verwendet werden. Da andere Zeiten kommen mögen, sind Optionen für später Zeit sinnvoll.
Damit ist vorrangig gemeint, daß keine Gesundheitsprüfung nötig ist, und man nach einer bestimmten Zeit in eine Reihe besserer Tarife umstellen
kann. Das ist allerdings eher nicht viele Jahre in der Zukunft, sondern z.B. 3, 5, 7 Jahre später, manchmal auch 12 Jahre später. Ist das Lebensalter
dann deutlich höher, hat der Versicherer natürlich auch ein höheres Risiko, und ist dann mit Umstiegsoptionen nicht mehr so großzügig. Daher
hat man dann – ungeachtet der möglichen Umstellungszeitpunkte – eine Obergrenze, bis wann man in bessere Tarife ohne Prüfung übergehen
kann. Das kann mit 40, 45 oder 50 Jahren sein. Zusätzlich sind auch oft von vornherein Altersgrenzen für den Beitritt in einen Tarif mit Umstiegs-
option vorgesehen (max. bis 35, 40, evtl. 45). Das sollte man beachten. Die Option kann im Standard-Tarif selbst enthalten sein, oder man zahlt
einen kleinen Zusatzbeitrag für einen solchen Optionstarif. Es gibt auch Tarife, die leisten nur bei Unfall 2-Bett und Chefarzt, leisten aber ab einem
gewissen Alter (z.B. 45) dann auch für alle Krankenhaus-Aufenthalte so. Einige Versicherer haben auch einen günstigen Zusatztarif, der für eine
bestimmte Zeit oder bis zu einem bestimmten Alter bei Unfall im Krankenhaus das 2-Bett-Zimmer mit Chefarzt leistet, oder auch das 1-Bett-Zimmer.
Dieser Tarif kann dann auch eine Option enthalten, daß man z.B. 10 Jahre später in den „echten“ Tarif für 2-Bett mit Chefarzt umstellt, ohne neue
Risikoprüfung. Weitere Bausteine ähnlicher Art leisten nur bei besonders schweren Krankheiten bzw. Unfallfolgen die Wahlleistungen im
Krankenhaus. Solche Diagnosen wären z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Tumor, Multiple Sklerose, Schädel-Hirn-Trauma, Gehirnoperation,
AIDS, Koma, chronische Niereninsuffizienz (mit Dialyse). Kann mit dem „Unfall-Tarif“ verbunden werden, wenn gewünscht. Hier lohnt es sich,
genau darauf zu achten, was im Versicherungsschutz enthalten ist. Nicht, daß man denkt, man wäre für alle Fälle im Krankenhaus geschützt, und
dies ist nur bei Unfall so.
Selbst wenn nur eine Person zu versichern ist (keine Familienmitglieder), macht es auch für den Angestellten fast immer Sinn, eine kleine
Selbstbeteiligung einzubeziehen. Bis ca. 300,- Euro ist üblich, auch ein wenig höher (330,- Euro, 360,- Euro, 400,- Euro, 450,- Euro) kann sich
rechnen. Die sichere Rechnung ist: Der halbe Beitrag, den man selbst zahlt, plus die volle mögliche Selbstbeteiligung, was macht das an
effektiver Belastung aus? Auf dieser Basis kann man ausrechnen, was für den Angestellten paßt. Relevant höhere Selbstbeteiligungen
rechnen sich auf dieser Grundlage bei Angestellten normalerweise nicht, es sei denn, bei relativ hohem Eintrittsalter, oder bei mehreren
Personen. Tarife mit einer überschaubaren prozentualen Selbstbeteiligung sind auch in Ordnung, wie z.B. 10 % oder 20 %, mit jährlicher
Obergrenze von ca. 350,- Euro oder weniger.
Am Tagegeld sollte mit Blick auf den Arbeitgeber-Anteil nicht gespart werden. Man deckt den tatsächlichen Bedarf ab. Dieser
rechnet sich so: Monatliches Nettoeinkommen geteilt durch 30 Tage, plus 25,- Euro. Die 25,- Euro werden deswegen gebraucht,
weil der Arbeitgeber nach Ende der Lohnfortzahlung wirklich nichts mehr zahlt. Dann fehlen die Arbeitgeber-Anteile für die
Kranken- und Rentenversicherung. Die 25,- Euro füllen diese Lücke. Wenn man zu den Glücklichen gehört, die eine längere
Lohnfortzahlung haben, braucht man das Tagegeld erst nach dieser Zeit abzusichern. Man muß aber sicherstellen, daß der
Arbeitgeber das Tagegeld in voller Höhe weiterzahlt. Mitunter wird nur die Differenz von der GKV gegenüber dem Netto-
einkommen weitergezahlt, dann braucht man trotzdem 85,- Euro Tagegeld nach 6 Wochen, und in der Folge dann mehr.
Das kann so recht genau abgesichert werden. Interessante Links zum Thema , privat Krankenkasse und Angestellt Krankenkassen finden Sie hier.
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