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    Die Wahl der privaten Krankenversicherung

Private Krankenkassen preiswert

Macht z.B. eine besonders billige oder preiswerte private Krankenversicherung Sinn?

Zunächst sollte man klären, unter welchen Aspekten man die private Krankenversicherung (z.B. Private Krankenkassen preiswert) sucht.

Neu Selbständige und Existenzgründer:

Ist oder wird man z.B. neu selbständig, und die weitere Zukunft ist ungewiß, sucht man vielleicht wirklich am Besten einen Versicherer, der bezahlbar ist, und nicht allzu knappe Leistungen hat. Die Suche allein nach Beitrag und Leistung könnte hier sinnvoll sein. Denn evt. landet man 1-3 Jahre später ohnehin als Pflichtmitglied wieder in der gesetzlichen Kasse. Sobald jedoch anzunehmen ist, daß man dauerhaft selbständig bleibt und somit auch ein langfristiger Kunde der privaten Krankenversicherung, sollte man auch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Krankenversicherers berücksichtigen. (siehe auch Artikel Private Krankenkassen preiswert) Letztlich sollte der Beitrag dauerhaft finanzierbar bleiben.

Auch in besonderen Fällen, wie späteres Auswandern, vorübergehende Versicherung von Hausfrauen / Hausmännern, die in absehbaren Jahren wieder pflichtversichert werden, mag eine billige Krankenversicherung die passende Lösung sein. (Relevanz Private Krankenkassen preiswert)

Allerdings ist die Frage, ob der Schutz nicht auch für überschaubare Zeit ein gewisses Niveau haben sollte. Die besonders preiswerten Krankenversicherungen verzichten oft auf den Heilpraktiker, leisten in der Regel nur die allgemeine Klasse im Krankenhaus, haben oft nur um die 60 % Zahnersatz. Öfter sind es auch sogenannte Hausarzt-Tarife: Man muß dann immer über den Hausarzt zu Fachärzten gehen, wenn man keine Kürzungen der Leistungen hinnehmen will. Insofern nähern sich etliche Tarife den Leistungen der gesetzlichen Kasse an, was sie natürlich entsprechend günstig macht. (siehe auch Private Krankenkassen preiswert)

Es gibt auch die Möglichkeit, die Leistungen hochwertig zu nehmen, und lediglich die jährliche Selbstbeteiligung relativ hoch zu nehmen. Mitunter die bessere Lösung, je nach Ansprüchen.

Auch dann, wenn man damit rechnet, auf Dauer in der privaten Krankenversicherung zu bleiben, kann man sich mit schmaleren Leistungen begnügen, zugunsten des billigeren Beitrags. Schließlich kann jeder selbst entscheiden, ob er mehr Richtung Ersparnis oder mehr Richtung guter Leistung geht. Besonders bei jüngeren Männern ist auch beides oft erreichbar. ( ähnliche Themen Private Krankenkassen preiswert)

Bei den gut verdienenden Angestellten ist von allzu billigen Tarifen eher abzuraten:

Fast immer muß das mit schwächeren Leistungen "bezahlt" werden. Diese spürt man dann früher oder später auch. Da die dadurch bewirkte Beitragsreduzierung jedoch nur zur Hälfte beim Angestellten ankommt - der Arbeitgeber spart die Hälfte mit - lohnt sich das eher nicht. Es sei denn, man hat wirklich das Glück, (fast) nichts zu benötigen. Aber wer kann das schon im Voraus wissen. (siehe Artikel Private Krankenkassen preiswert)

Bei Angestellten ist besonders stark zu empfehlen, auf alles zu achten, was die Beiträge künftig stärker erhöhen könnte. Bzw., was sie evt. niedrig halten könnte. Ein Berater, der den Markt langfristig beobachtet hat, kann hier viel helfen. Allein ist das langfristige Thema auch für aufgeklärte Interessenten nur schwer zu meistern.

Artikel zum Thema Private Krankenkassen preiswert - Wir haben Teile dieses Informationsangebotes zum letzten mal am 01.05.2011 aktualisiert

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Lesen Sie Ausschnitte aus unserem Artikel "Worauf es unserer Meinung nach bei der Auswahl der privaten Krankenversicherung PKV wirklich ankommt: Angestellte sind natürlich bestrebt, die Selbstbeteiligung gering zu halten, weil es sich sonst wegen des Arbeitgeberanteils ungünstig rechnet. Dem Arbeitgeber wäre eine hohe Selbstbeteiligung recht, denn die zahlt er ja nicht mit, erfreut sich aber am niedrigen Beitrag zur Hälfte mit. Das kann nicht im Sinne des Arbeitnehmers sein. Aus solchen Überlegungen heraus wird man auch nicht so bereitwillig an Leistungen sparen wollen, die einem vielleicht doch etwas bringen können. Selbständige tendieren eher zu etwas höheren Selbstbeteiligungen, wenn es sich von der Ersparnis her lohnt. Wir gehen immer davon aus, daß die Selbstbeteiligung in voller Höhe entsteht. Die Ersparnis pro Jahr muß höher sein, als die Selbstbeteiligung, sonst macht es keinen Sinn. Die sparsamen Einsteiger-Tarife werden von mehreren Versicherern auch mit um die 500,- bis 600,- Euro Selbstbeteiligung angeboten, alternativ zur kleinen Selbstbeteiligung. Mehr ist in diesem Rahmen nicht vorgesehen. Wichtig bei den betont preiswerten Tarifen: Gesicherte Umstiegsoptionen in bessere Tarife (sprich: Bessere Leistungen) für später, wenn man sich dies dann leisten will. Ist man nicht mehr so gesund, und hat ein höheres Alter, ist man mit den billigen Lösungen vielleicht nicht mehr so glücklich. Daher haben die Einsteiger-Tarife ganz typischerweise einige (eher wenige) Jahre später eine Umstellungsoption, wo man verschiedene Leistungen aufstocken kann. Welche, definiert der Krankenversicherer. Das ist aber nur eine Option – man muß nie aus den Einsteiger-Tarifen herausgehen. Die Option ist zu einem bestimmten Zeitpunkt, oder wahlweise zu mehreren Zeitpunkten. Dies kann 3 Jahre später sein, auch 4, 5 oder 6 Jahre später. Längere Umstellungsrechte sind seltener, aber möglich. Selbst wenn das großzügiger gehandhabt wird, gibt es Altersbegrenzungen nach oben, bis wann die Option spätestens zu nutzen ist. Die Ideal-Vorstellung des Kunden, in jungen Jahren den Schutz und den Beitrag niedrig zu halten, und dann erst mit 50 Jahren risikolos in bessere Leistungen überzugehen, sind wiederum nicht das Ideal des Versicherers, weil das Risiko hier zu stark auf ihn verlagert wird, gegen nur geringe Beiträge. Die billigst möglichen Tarife sind solche mit extrem hoher Selbstbeteiligung, was ca. 2.000,- bis gute 3.000,- Euro jährlich bedeutet, und bis zu 4.500,- Euro sein kann. Abgesehen von der Selbstbeteiligung ist die Leistung oft nicht mal gering. Hier kann man sehr viel einsparen, sollte aber auch die Selbstbeteiligung in Reserve halten, um sie ggf. auch bezahlen zu können. Wie z.B. nach einem Unfall, wenn die Kosten auch auf einmal anfallen können. Sonst ist das zu riskant. Interessante Links zum Thema Krankenkasse private , Privat Krankenkassen sehr gute und Sehr gute private KV finden Sie hier.

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